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TOM CLANCY'S SPLINTER CELL (Test) |
Nun endlich können auch wir, die wir den GameCube unser eigen nennen, mit Sam Fisher in den leisen Krieg ziehen, um die Menschheit vor dem dritten Weltkrieg zu bewahren. Wer jetzt allerdings denkt, man legt die Disk ein, trifft ein paar Einstellungen und kann sich ins Geschehen stürzen, der liegt falsch.
Denn der Einstieg in SPLINTER CELL gestaltet sich recht zäh, da man ein Tutorial durchlaufen muss, welches sich gewaschen hat. Hier bekommt Sam all seine Fähigkeiten und die seiner Ausrüstungsgegenstände erklärt. Und um zu sehen ob er es auch gerafft hat, darf er auch gleich jede dem Ausbilder vorführen. Etwas frustrierend ist jedoch die Tatsache, dass man nichts überspringen oder gleich mit der ersten Mission beginnen kann, da man selbst im Tutorial manche Passagen mehrmals spielen muss, um diese zu bewältigen. Aber dafür ist man danach ein richtig harter Hund und für die bevorstehende Aufgabe bestens gewappnet. Nachdem ihr nun dieses überaus umfangreiche Training erfolgreich absolviert habt, geht es nun endlich ans Eingemachte.
Im politisch unruhigen Georgien wurden zwei CIA-Agenten geschnappt und deren Ortungs-Chips entfernt. Ihr Auftrag lautete: Überwachung des georgischen Präsidenten Nikoladze. Um herauszufinden wer hinter den Geschehnissen im fernen Georgien steckt, wird Sam Fisher aktiviert, der als Einzelkämpfer endlich Licht ins Dunkel bringen soll. Im Spiel allerdings sollte man die Dunkelheit suchen, denn meist gilt es unerkannt zu operieren. Hierbei hilft einem die sogenannte Lichtanzeige. Diese bezieht sich immer auf den momentanen Standpunkt unseres Helden und zeigt Sams Sichtbarkeit an. Wer in SPLINTER CELL vorankommen will, sollte also diese Anzeige nicht aus den Augen lassen, da sie sozusagen das Motto des Spieles verkörpert. Aber keine Angst, da sich bekanntlich nicht alle Konfrontationen vermeiden lassen, darf auch geballert werden. Mit seinem umfangreichen Equipment ist Sam so ziemlich für jede Situation gerüstet. So stehen im zum Beispiel ein Nachtsichtgerät, ein Wärmebildgerät, sein SC20K Sturmgewähr mit den verschiedensten Granatentypen, eine Pistole mit Schalldämpfer und ein Dietrich, welchen man sogar selbst bedienen muss, zur Verfügung. Welchen Ausrüstungsgegenstand man wo einsetzt liegt im eigenen Ermessen, denn wie man beispielsweise eine Wache überwindet, ist nicht vorgeschrieben. Lediglich entdeckt werden darf man nicht, da die Mission sehr schnell als gescheitert gilt und man vom letzten Speicherpunkt neu beginnen muss. Dieser Umstand ist zwar teilweise sehr frustrierend, gehört aber irgendwie zu SPLINTER CELL dazu.
Optisch wird das Zockerauge so richtig verwöhnt, wobei besonders Sams Animationen und die hervorragenden Licht- und Schatteneffekte Verzückung hervorrufen. Ebenfalls erstklassig ist die soundtechnische Untermalung des Spiels. Die Musikstücke passen sich, ohne zu nerven, perfekt ins Spielgeschehen ein. Für die Synchronisation des Helden wurde keine geringere als die deutsche Stimme von Nicolas Cage bemüht, welche Sam in ihrer gewohnten cool sarkastischen Art eine richtige Persönlichkeit einhaucht.
Und so bietet SPLINTER CELL dem Spieler eine gelungene Mischung aus Stealth- und Rätselelementen mit einer knisternden Agentenatmosphäre.
Link-Funktion zum GBA:
Der Game Boy Advance kann z.B. als ferngesteuerte Verlängerung für Sams OPSAT (mit dem Sam seine Umgebung auf einer Radar-ähnlichen Mini-Landkarte betrachten kann) eingesetzt werden. Des weiteren können neue Level auf dem GBA freigeschaltet werden.
mehr Infos zur Game Boy Advance-Version im Preisvergleich
(Verfasst von Daniel) |
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Pro |
Kontra |
+ perfekter Sound
+ klasse Gameplay
+ hohes grafisches Niveau
+ ordentliche KI
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- zu langes Tutorial |
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Infos |
Preisvergleich |
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>> zum ausführlichen Preisvergleich |
| Fazit |
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89°C |
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An SPLINTER CELL kommt so schnell keiner vorbei |
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Hier geht's zum Test der Gameboy Advance Version auf Traumerlebnis.de |
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